Social Bookmarks erleichtern den Gebrauchtwagenkauf

Web 2.0 oder Social Media. Diese beiden Begriffe stehen für die Möglichkeiten, die das Internet seinen Nutzern heutzutage bietet. Die Zeiten, in denen ein Internetnutzer nur Inhalte aus dem Netz konsumierte sind lange vorbei. Heute sind die Nutzer gleichzeitig ein wichtiger Teil des World Wide Webs, denn sie stellen selbst Inhalte zur Verfügung. Eine fast noch größere Rolle spielen allerdings diejenigen, die diese Inhalte mittels Social Bookmarks weiterverbreiten.

Was sind Social Bookmarks eigentlich?

Salopp gesagt könnte man Social Bookmarks als Mund zu Mund Propaganda bezeichnen. Allerdings trifft es das nicht ganz. Social Bookmarks sind zunächst einmal Lesezeichen, wie man sie aus jedem Browser kennt. Während die Bookmarks im Browser aber nur für einen selbst bestimmt sind, teilt man lesenswerte Seiten oder Links mit anderen Nutzern, indem man auf einen Social Bookmark Dienst zurückgreift. Die Lesezeichen werden dabei auf einem Server abgelegt, sodass andere Nutzer darauf Zugriff haben.

Wie funktionieren Social Bookmarks?

Um Social Bookmarks nutzen zu können, muss man sich in der Regel bei einem speziellen Dienst im Internet registrieren. Ist das erledigt, können eigene Lesezeichen hinzugefügt werden. Diese Lesezeichen können dann bewertet oder kommentiert, in Kategorien eingeteilt oder mit Schlagwörtern versehen werden. Natürlich können die Bookmarks auch jederzeit wieder gelöscht werden. Man selbst kann selbstverständlich auch in den Listen anderer User stöbern und interessante Links in die eigene Liste übernehmen. Sinnvoll eingesetzt können Social Bookmarks durchaus eine Hilfe sein. So kann jemand, der auf der Suche nach einem gebrauchten Pkw auf www.autos-gebrauchtwagen.com ist, sich auf der Gebrauchtwagenbörse carstart.de einige Wunschmodelle aussuchen und die jeweiligen Links zur Angebotsseite mittels Social Bookmark an seine Freunde schicken, die ihm dann ihre Meinung zum gewählten Wagen mitteilen können.

Wo tauchen Social Bookmarks auf?

Social Bookmark Links tauchen auf mehr Seiten im Internet auf, als man denkt. Die User, die sich nicht mit diesem Thema beschäftigen, sehen sie nur nicht. Die berühmteste und am weitesten verbreitete Art des Social Bookmarkings ist sicher der allseits bekannte „Gefällt mir“-Button von Facebook. Klickt man diesen an, teilt man einen Link oder einen Beitrag mit seinen Facebook-Freunden. Die große Fülle von Social Bookmark Diensten erkennt man, wenn man auf eine große und bekannte Internetseite, wie etwa www.wwf.de surft. Scrollt man hier ganz nach unten, findet man auf der rechten Seite einen Button, auf dem „weitersagen“ steht. Wird dieser angeklickt, öffnet sich ein Pop-up Fenster, das über 330 verschiedene Anbieter offeriert, bei denen das Lesezeichen geteilt werden kann.

Social Bookmarks in Blogs

Besonders beliebt sind Social Bookmarks bei Blogs. Dem Leser wird hier in der Regel die Möglichkeit geboten, einzelne Artikel in einem Blog oder diesen auch ganz per Social Bookmark weiterzuempfehlen. Das birgt nicht nur Vorteile für den Leser, sondern auch für den Betreiber des Blogs. Denn durch die Social Bookmarks, die die User auf ihn setzen, erhöht sich normalerweise in kurzer Zeit auch die Zahl der Besucher des Blogs. Auch auf das Ranking bei Suchmaschinen kann sich das positiv auswirken, denn je öfter ein Blog via Social Bookmarks weiterempfohlen wird, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass andere Seiten auf ihn verlinken. Diese Rückverweise spielen beim Festlegen des Suchmaschinenrankings eine nicht unerhebliche Rolle. Um die Vorteile des Social Bookmarkings nutzen zu können, müssen Websitebetreiber natürlich eine Bookmarkleiste einbauen. Diese kann man sich mühsam von Hand zusammenbauen oder aber auf eine der vielen vorgefertigten Leisten zurückgreifen, die auf vielen Seiten im Internet angeboten werden. Beim Integrieren der Leiste auf der Website sollte man darauf achten, dass sie nicht zu sehr versteckt ist, schließlich soll sie der User auch finden.

Zusammen unschlagbar: Social Bookmarks und RSS-Feeds

Jeder Browser verfügt standardmäßig über einen sogenannten RSS-Reader. Die meisten Nutzer wissen allerdings gar nicht, was dieser kann oder für was er überhaupt gut ist. RSS bedeutet „Really Simple Syndication“ und sorgt seit dem Jahr 2000 dafür, dass Nutzer über neue Einträge einer bestimmten Website automatisch informiert werden. Um diesen Dienst nutzen zu können, muss man im Prinzip nur auf das RSS-Symbol klicken. Ein Bild dieses Symbols findet sich zum Beispiel auf www.watchingthenet.com. Durch einen Mausklick auf dieses Symbol wird ein dynamisches Lesezeichen erstellt, welches sich regelmäßig selbst aktualisiert. Durch einen Klick kann dann direkt zur jeweiligen Nachricht gewechselt werden. Auch Social Bookmark Dienste nutzen die Möglichkeiten, die RSS bietet. User können sich zum Beispiel die Linklisten bestimmter Nutzer mittels RSS-Feed abonnieren und somit auf dem Laufenden bleiben, was die Lieblingsseiten dieses Benutzers angeht. Natürlich können auch thematisch geordnete Listen von Social Bookmarks verschiedener Nutzer abonniert werden. Gleiches gilt für Bookmarks, die zu einem bestimmten Schlagwort passen.

Der Weblog zum Online Shop für Ara Schuhe

Auch News verbreiten sich über das Internet: Der eine erzählt etwas bei Facebook, teilt einen Link zu einem Bericht oder Artikel in einem Blog. Der andere twittert eine Neuigkeit und spricht vor allem die mobilen Surfer an. Für alles weitere sorgen Messenger, Newsportale und viele andere Seiten, täglich auf der Suche nach den wissenswerten Dingen im Leben. Manchmal ist auch ein neuer Blog eine solche erwähnenswerte Sache, die unbedingt an die Interessenten weitergegeben werden muss. Die Interessenten sind in diesem Fall jene Menschen, die schon Kunden im Ara Schuhe Online Shop sind – und all jene, die sich für Markenschuhe zu fairen Preisen interessieren, die an ihren Füßen Qualität, Design und Gehkomfort kombiniert wissen wollen. Zum Shop gibt es nämlich jetzt einen Weblog, der für umfassende Information zu den Damenschuhen, Herrenschuhen und der Modellreihe Jenny by Ara sorgt.

Was ist ein Blog?

Das Wort Blog ist eine Abkürzung für Weblog und leitet sich aus zwei Worten ab: Web – von World Wide Web – und Log(buch). Hierbei handelt es sich um eine Internetseite, auf der Content in Form von Bildern, Videos, hauptsächlich aber geschriebenem Text veröffentlicht wird. Die Absicht hinter den meisten Blogs ist informativ ausgerichtet; der kommerzielle Faktor, also Werbeeinnahmen oder die kommerzielle Nutzung als Zusatzseite zu einem Shop ergeben sich in zweiter Linie – auch, wenn es Blogs gibt, deren Zweck in der Hauptsache in diese letzte genannte Richtung liegt und die extra dafür ins Leben gerufen werden. Für das Bloggen braucht der Betreiber des Blogs eine Domain, also eine Internetadresse, die bei verschiedenen Anbietern bezogen werden können. Zusätzlich ist für ein bequemes Bloggen eine CMS Software, ein Programm, das als Content Management System fungiert, erforderlich. Damit lassen sich Verlinkungen, Textinhalte, Bilder und alles, was auf der Seite später enthalten sein soll, sehr komfortabel verwalten. Eine der beliebtesten CMS Softwares ist WordPress, ein kostenfreies Programm, zu dem es viele Themes zum Download gibt. Diese Software sorgt, wie auch die Anfänger Tutorials auf www.youtube.com zeigt, für sehr variable Oberflächen, die je nach Thema passend gestaltet werden können.

Warum wird ein Blog zum Thema Schuhe verfasst?

Ein Blog kann durchaus rein privater Natur entstehen: Ein Mensch hat eine Leidenschaft, den Wunsch, der Welt etwas mitzuteilen und legt aus diesem Grund sein eigenes Online Tagebuch an. Der Weg zur eigenen Hochzeit könnte hier beschrieben sein, aber auch einfach der tägliche Kampf des Lebens – die innige Verbindung zu einem Hobby, zu einem Fachthema oder ähnliches. Über die Geschichte des Weblogs gibt es übrigens eine eigene Seite auf Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Blog). Welches Interesse aber hat der Betreiber eines Online Shops für Markenschuhe, eine Blogseite zu seinem Shop zu verfassen beziehungsweise von einer Agentur anfertigen zu lassen? Nun, die Antwort liegt auf der Hand: Der Kunde, der sich im Shop auskennt, weiß, wie er an Produkte kommt, ist zufrieden mit der Qualität und den Preisen und möchte sich nicht lange aufhalten, bis er seinen neuerlichen Einkauf erledigt hat. Er will nicht Seiten voller Informationen durchklicken, bis er endlich zu den gewünschten Schuhmodellen, aus denen er aussuchen möchte kommt. Verärgerte Kunden kann der Shopbetreiber aber nicht gebrauchen.

Für die Kunden, die sich auf Neuland begeben, die noch nie Ara Schuhe oder überhaupt Schuhe im Internet gekauft haben, ist jedoch Information sehr wichtig. Also muss die Suchmaschine nicht nur den Shop anzeigen, den ein Interessent, findet er nicht die entsprechenden Informationen, schnell wieder verlassen wird, ohne etwas gekauft zu haben. Wer „Ara Schuhe“ im Internet sucht, hat auch Interesse an Zusatzinformationen – eben diesen, die der Stammkunde nicht lesen will. Hier bietet sich eine gut geführte Blogseite an, um den Neukunden mit Informationen zu Ara als Hersteller von Markenschuhen und zugleich als Shop-Sortiment zu versorgen. Im Blog darf natürlich der Querverweis zum Shop nicht fehlen – als anklickbarer Link beispielsweise. Gleichsam kann im Shop auf den Weblog verwiesen werden.

Ein Wiki zum Thema Wasserbetten

Zum Web 2.0 und dem Mitmach-Web gehört auf jeden Fall auch ein Wiki. Das Wiki informiert nicht nur über ein bestimmtes Thema, sondern verfügt auch über zahlreiche Links, um sich mit weitergehenden Themen zu befassen. Dabei kann jeder den zur Verfügung gestellten Online Inhalt aufgrund sehr einfacher Content Management Systeme selbst mit gestalten und verändern, so dass zahlreiche User ein Wiki erstellen, das dann wirklich alle Fragen rund um ein Thema abhandelt. Das Wiki ist heute für fast jeden nur erdenklichen Themenbereich im Internet zu finden. In der Vorbereitung zum Onlinekauf wunderschöner Themenbetten kann man sich so über alle wichtigen Details der Betten informieren. Dazu zählen die richtigen Härtegrade der Matratzen, die Vorteile des Wasserbetts, wie man die richtige Füllmenge selbigens bestimmt und so weiter. Auch viele der Fachbegriffe rund um Betten, die sich dem Einzelnen nicht sofort erschließen, werden im Wiki näher erläutert.

Auf diese Art und Weise steht man nicht vor den berühmten böhmischen Dörfern, wenn es an den tatsächlichen Kauf der Betten, sowie die Beratung durch einen versierten Fachverkäufer geht. Zwar sind diese grundsätzlich darauf aus, möglichst wenige Fachbegriffe, die noch dazu oft unverständlich sind, in der Beratung zu verwenden, aber dennoch lassen sie sich gerade bei bestimmten Produkten nicht vermeiden. So kommt man nicht darum herum, beim Wasserbett auf die richtige Entlüftung, den Conditioner und die Vinylpflege einzugehen. Beim Auto sind es beispielsweise die Kürzel wie ABS, EBD und Co., die den Käufer vor schier unlösbare Probleme stellen. Auch deren Bedeutung kann im gut geführten Wiki jederzeit nachgelesen werden und erleichtert die Verhandlungen.

Was muss ein Wiki Beitrag enthalten?

Damit das Wiki all diese Anforderungen der User auch entsprechend erfüllen kann, muss es natürlich einige Mindestinhalte aufweisen. Das Beispiel par excellence:  http://de.wikipedia.org/wiki/Bett. Hier findet sich zu Beginn eine sehr kurze und knappe Definition des jeweiligen Begriffs, die auch in jedem anderen Wiki nicht fehlen darf. Danach folgen Angaben zur Geschichte des beschriebenen Begriffs, zur Entwicklung im Laufe der Jahre und Jahrhunderte, je nachdem, worum es im Wiki Beitrag gerade geht, sowie zu den verschiedenen Arten und Formen, die sich ergeben haben. Außerdem darf das Anschneiden verwandter Themen nicht fehlen, beispielsweise welche Bedeutung dem Bett in bestimmten geschichtlichen Epochen zukam, wie die Urmenschen einst genächtigt haben oder wie Betten beispielsweise auch künstlerisch dargestellt wurden.

Wer verfasst ein Wiki?

Jemand, der schon einmal ein Wasserbett gekauft hat und dabei gründlich zum Thema Betten recherchiert hat, kann auch ein Wiki zu diesem Thema verfassen. Hierbei wird er insbesondere die Begriffe genauer beleuchten, die ihn selbst vor viele Fragen beim Bettenkauf gestellt haben. Beim Wasserbett könnte das Beispiel der Begriff „Umkippen“ sein, der immer wieder im Zusammenhang mit dem Wasser fällt, welches nicht ausreichend gepflegt wird. Aber auch das Entlüften und wie es genau funktioniert, stellt so manchen neuen Besitzer vor eine echte Herausforderung. Diese Dinge kann er jedoch in einem gut geführten Wiki jederzeit nachlesen und so wird es zum Kinderspiel, das eigene Bett zu entlüften oder vor dem „Umkippen“ zu schützen.

Allerdings sollte der Ersteller des Wikis schon auch über ein wenig Erfahrung mit einem guten Content Management verfügen, damit er dieses entsprechend auf seinem Wiki einbinden kann. Schließlich lebt es von den Meinungen und Ergänzungen der Leser und User. Nur so kann das Wiki im Laufe der Zeit immer größer werden und für andere User eine echte Hilfe beim Bettenkauf darstellen. Das Content Management System sollte dabei besonders einfach gewählt werden, damit auch neue User sich schnell an den Ergänzungen der einzelnen Begriffsdefinitionen beteiligen können und keine allzu lange „Einarbeitungszeit“ benötigen. Alles in allem wird also das Betten Wiki im Web 2.0 ebenso wie jedes andere Wiki gerne als Informationsquelle in Vorbereitung auf einen Kauf eingesetzt.

User generated content Plattform gibt Auskunft über Security

In den vergangenen Jahren hat das Internet zunehmend an Bedeutung gewonnen. Spätestens mit der Einführung des interaktiven Web 2.0 ist sogar eine völlig neue Ära entstanden, in der sich jeder User schnell und einfach zu Recht findet. Unter anderem werden bei diesem Mitmach-Web user generated content Plattformen ins Leben gerufen, die allerlei Fragen aus dem täglichen Leben beantworten, darunter auch Fragen zur Security, zu den alltäglichen Finanzproblemen und vielem mehr. Hier kann jeder User nach einer entsprechenden Registrierung seine ganz persönlichen Fragen stellen und die Antworten werden von anderen Usern gegeben. Langwieriges Suchen nach Informationen im Web ist damit nicht mehr nötig, da man durch die direkte Kommunikation seine Antworten erhält.

Wie sieht ein user generated content Portal aus?

Neulinge unter den Internetnutzern werden sicher mit dem Begriff der user generated content Plattform nur wenig anfangen können. Dieser Fachbegriff bezeichnet dabei nichts anderes, als ein Frage-Antwort-Portal, wie ein Beispiel von www.gutefrage.net zeigt. So können die angemeldeten User beispielsweise die Frage danach stellen, welche Aufgaben die Security Firmen übernehmen und mit welchen Kosten bei deren Beauftragung gerechnet wird. Ein anderer User, der diese Frage entdeckt, kann nun aus dem Nähkästchen plaudern, weil er beispielsweise schon selbst Erfahrungen damit gemacht hat.

Genauso kann man aber auch selbst auf die Fragen anderer User antworten. Wer nun beispielsweise seine Frage zur Security gestellt hat und stolpert anschließend auf die Frage nach Haushaltstricks zum Entfernen verschiedener Flecken von der Kleidung, kann diese ebenfalls beantworten. So sollen die User sich untereinander entsprechende Tipps und Tricks verraten, sie agieren also stets miteinander, wodurch ein gewisses Zusammengehörigkeitsgefühl innerhalb der Community entsteht.

Welchen Nutzen haben die Anwender?

Sicher könnte der User, der eine Frage hat, auch einfach bei http://de.wikipedia.org/wiki/Sicherheitsdienst nachschlagen – hier wird er aber selten eine Frage aus dem wirklichen Leben beantwortet bekommen. Wichtig ist den Usern in den meisten Fällen eine sehr spezifische Frage, die eben so noch nicht durch allgemeine Portale beantwortet werden kann. Während Lexika und andere Definitionssammlungen lediglich einen groben Überblick über eine bestimmte Thematik geben, kann das user generated content Portal gezielt auf die ganz persönliche Frage Antworten gewähren.

Durch die Möglichkeit, auch selbst auf Fragen anderer User antworten zu können, ergibt sich außerdem die Chance, sich innerhalb des Web 2.0 einen guten Ruf aufzubauen, weshalb auch immer mehr Unternehmen diese Portale für sich entdeckt haben. Zum einen können sie hier ihre Online Reputation steigern, zum anderen können sie Links auf eigene Beiträge setzen, die zur Thematik passen. Somit sind die user generated content Portale des Web 2.0 auch ein wichtiger Kanal für das Marketing von Unternehmen geworden. Dennoch richten sie sich in erster Linie natürlich an Endverbraucher, die hier nach Lösungen für ihre ganz persönlichen Fragen und Probleme suchen.

Grundsätzlich kann man hier auch einige Empfehlungen für bestimmte Bereiche finden. Wer also eine Frage rund um die Leistungen und Kosten für die Security Firma hat, der kann neben allgemeinen Antworten auch auf eine Empfehlung einer besonders guten Firma aus diesem Bereich hoffen. Allerdings sollte man dabei auch immer bedenken, dass die Fragen und Antworten von Usern geschrieben werden. Gerade bei rechtlichen Fragen kann man sich nicht immer auf die Antworten verlassen, auch wenn die User sich als Experten für den jeweiligen Themenbereich ausgeben. Im Zweifelsfall sollten hier die Kosten eines versierten Experten nicht gescheut werden, der eine verbindliche Auskunft geben kann. Die meisten der user generated content Portale haften nämlich nicht für fehlerhafte Informationen durch ihre Mitglieder, so dass ein falscher Rat schnell teuer werden kann. Als erste Informationsquelle eignen sich diese Portale aber allemal, um einen Überblick über bestimmte Themen zu erhalten.

Mit Social Media Immobilien Angebote bekannter machen

Social Media ist heute in aller Munde. Dabei versteht man darunter nichts anderes, als dass man via Internet Kontakt mit Freunden, Bekannten, Kunden und Co. halten kann. Social Media zeichnet sich durch seine Interaktivität aus, sowie durch die Kontaktfreudigkeit, die heute von besonderer Bedeutung ist. Demzufolge wird es auch in den unterschiedlichsten Branchen sehr gerne und zunehmend häufiger eingesetzt.

Schnell und kostengünstig: Die Immobilienportale

Social Media zeichnet sich aber auch dadurch aus, dass jeder User sofort mitmachen kann. Es handelt sich vereinfacht gesagt also um ein Mitmach-Internet. Diese Interaktivität macht auch den Erfolg der modernen Social Media Portale aus. Dazu zählen auch die zahlreichen Immobilienportale, auf denen jeder Interessent oder Verkäufer seine ganz persönliche Anzeige aufgeben kann. So finden sich Anlageimmobilien auf Privatimmobilien.de genauso, wie Wohnimmobilien oder Praxis- und Büroräume. Der große Vorteil besteht darin, dass weitestgehend auf einen Makler verzichtet werden kann, der nur unnötige Kosten verursachen würde. Ebenfalls können die Immobilienangebote kostenfrei eingestellt werden. Wer also beispielsweise aufgrund des beruflich bedingten Umzugs das Haus oder die Wohnung verkaufen muss, kann eine kostenfreie Anzeige auf den Immobilienportalen schalten.

Diese kann zusätzlich mittels Social Media promotet werden, indem etwa der Link bei Twitter veröffentlicht oder mit dem eigenen Facebook-Profil verbunden wird. Dadurch zieht man neben der ohnehin schon sehr großen Zielgruppe, die die Portale anbieten, noch weitere Interessenten auf die eigene Anzeige. Somit steigert man natürlich auch die Chancen, dass die Immobilie zum gewünschten Preis verkauft werden kann, deutlich. Die Zeiten, in denen Immobilienangebote lediglich in der Tageszeitung oder gar den kostenfreien Wochenblättchen der Region veröffentlicht wurden, sind damit endgültig vorbei.

Der Unterschied zwischen Social Media und Zeitungsinserat

Um nun die vielfältigen Vorteile von Social Media Anzeigen für eine Immobilie gegenüber dem klassischen Zeitungsinserat hervorzuheben, ist es natürlich ebenfalls von Bedeutung, dass man die Unterschiede der beiden Veröffentlichungswege kennt. Zunächst einmal kann man sowohl über die Zeitung, als auch über Social Media eine Vielzahl von Nutzern erreichen. Bei der Zeitung ist diese sogar noch eingegrenzt, da sie oftmals nur regional begrenzt ausgeliefert wird. Social Media, so de.wikipedia.org/wiki/Social_Media, kann dagegen von Jedermann an jedem Ort genutzt werden.

Ebenfalls ist es sehr viel einfacher, ein Inserat in den Immobilienportalen einzustellen, als beispielsweise das Zeitungsinserat. Dafür muss erst ein Text formuliert werden, anschließend muss das Ganze eingesandt werden und nicht selten kommen noch Kosten hinzu, die man sich beim Immobilienportal schlichtweg sparen kann. Auch die zeitnahe Veröffentlichung stellt im Webportal kein Problem dar, denn hier kann sofort, wenn der Verkauf ins Auge gefasst wird, eine Anzeige geschaltet werden. Sobald der Verkauf abgeschlossen ist, kann die Anzeige entfernt werden. Es muss also nicht erst der Ablauf des gebuchten Zeitraums für die Zeitungsanzeige abgewartet werden, was ohnehin dazu führt, dass sich zahllose Interessenten melden, denen man absagen muss. Ebenfalls besteht im Social Media Bereich die Möglichkeit, kostenfrei Fotos der jeweiligen Immobilie einzustellen, die für viele Käufer ein wichtiges Entscheidungskriterium sind. Diese Mühe macht sich beim Zeitungsinserat so gut wie keiner, zumal hier nur noch zusätzliche Kosten anfallen würden.

Erfolge auf globaler Ebene: Immobilien weltweit suchen und finden

Gerade im Bezug auf die Ansprache einer Zielgruppe kann der einzelne Immobilienverkäufer mit Social Media deutlich mehr erreichen. Während die Zeitungen regional, maximal aber national begrenzt sind, sieht es bei Social Media gänzlich anders aus. Im Vergleich zu einem regionalen Anzeiger, wie etwa www.wochenblatt.de, kann das eigene Haus auch an einen Texaner, einen Spanier oder Russen verkauft werden. Diese Personen erreicht die klassische Zeitung hingegen so gut wie nie.

Ebenfalls bietet sich für denjenigen, der eine Immobilie an seinem neuen Wohnort sucht, sehr viel einfacher, wenn er das Internet zu Rate zieht. So kann der gebürtige Münchener beispielsweise seine Wohnung in Essen problemlos finden, wenn er das Internet nutzt. Sucht er über die Zeitung, hat er hier nur wenig Glück oder muss sich die regionalen Zeitungen erst bestellen, um Einblick in die dort veröffentlichten Zeitungsinserate für Immobilien zu erhalten.

Online Vergleichsportale nicht nur für die Reiserücktrittsversicherung

Das Internet, insbesondere die neue Generation des Web 2.0, lebt von Interaktivität durch den User. Deshalb sind auch die unzähligen Vergleichsportale, die unter anderem für Versicherungsunternehmen, Strom- und Gasanbieter, Telefonanbieter und Co. zur Verfügung stehen, ein wichtiger Bestandteil des Web 2.0 geworden. Verbraucher sind heute sehr viel aufgeklärter, als es noch vor einigen Jahren der Fall war. Darüber hinaus sind sie preisbewusster geworden und scheuen das Handeln und das genaue Vergleichen nicht mehr. Deshalb haben Vergleichsportale für alle nur erdenklichen Dienstleistungen auch immer wieder steigende Besucherzahlen verzeichnet. Manche Versicherung beispielsweise lohnt sich nur als Jahrespolice, da eine kürzere Laufzeit entweder gar nicht möglich oder aber viel zu teuer ist. Auch hier ist der Vergleich natürlich das A und O, um auf dem aktuellen Stand zu bleiben. So kann man Jahrespolicen für Reiserücktrittsversicherungen auf Auslandstreff.de vergleichen. Dadurch gelingt es, beispielsweise für den nächsten Urlaub die günstigste Reiserücktrittsversicherung aus verschiedenen Anbietern auszuwählen.

Wie führe ich den Versicherungsvergleich durch?

Wichtig beim Vergleichen einer Versicherung ist zunächst einmal, dass der eigene Bedarf bekannt ist. Welche Versicherung brauche ich, welche Risiken muss diese abdecken und viele andere Fragen gilt es im Vorfeld zu beantworten. Anschließend kann das Internet zu Rate gezogen werden. für Energiekosten, Internetverträge, Kredite und natürlich Versicherungen ist der direkte Vergleich zum Beispiel auf www.tarifeguide.com möglich. Hier muss der Verbraucher lediglich einige Angaben zu den jeweiligen Risiken und den gewünschten Absicherungen machen. In der Regel werden Wohnort und Anschrift, üblicher Verbrauch bei der Energie oder eine gewünschte Geschwindigkeit beim Internetverträge vergleichen abgefragt. Nachdem diese Daten im Vergleichsportal eingegeben wurden, zeigt dieses eine Liste mit in Frage kommenden Anbietern und deren jeweiligen Tarifen bzw. Angeboten.

Hierbei sollte auch der direkte Abgleich mit den eigenen Anforderungen nicht gescheut werden. Sinnvoll ist es überdies, nicht einfach beim erstbesten Angebot zuzugreifen, sondern vielmehr erst einmal Informationen zu sammeln. Und wo ginge das besser, als im modernen Web 2.0? In diversen Foren haben viele User beispielsweise ihre Erfahrungen mit Service, Kosten und Leistungen des in Frage kommenden Telefon- oder Energieanbieters gepostet, so dass man sich dort schon einen ersten Eindruck verschaffen kann. Auch die Qualität von Service und Co. muss schließlich stimmig sein und hier hilft das Web 2.0 nicht nur mit den Vergleichen der Kosten, sondern auch mit veröffentlichten Erfahrungen anderer User weiter.

Das Web 2.0 spart einige Kosten

Mit Hilfe der Vergleichsportale im Web 2.0 für Reiseversicherungen, Energie- und Telefonanbieter lässt sich natürlich einiges an Geld einsparen. Das setzt aber auch eine gewisse Einsatzbereitschaft des Verbrauchers voraus. Die Tarife der einzelnen Anbieter ändern sich nahezu jährlich und so ist es notwendig, die Vergleiche regelmäßig durchzuführen, um stets die aktuell günstigsten Angebote parat zu haben.

Ein weiterer wichtiger Punkt besteht darin, die Kosten des gesamten Haushalts zu kennen, damit man eine mögliche Einsparung auch richtig erkennen kann. Hierfür kann man die Kostenersparnis in einem kostenlosen Haushaltsbuch, als Software zum Beispiel auf www.mymicrobalance.com beschrieben, festhalten. Von entscheidender Bedeutung ist aber nicht immer nur die Kostenfrage. Gerade bei Versicherungen variieren die Tarife sehr stark, so dass unterschiedliche Leistungen beinhaltet sind. Je geringer der Leistungsumfang für den Schadensfall, desto geringer sind oft auch die Kosten. Allerdings sieht man sich im Fall der Fälle dann oftmals einer Versicherung gegenüber, die eben gerade diesen Ernstfall nicht eingeschlossen hat. Aus diesem Grund sollte beim Versicherungsvergleich im Web 2.0 auch unbedingt auf den Leistungsumfang der Versicherungen oder jedweder anderer Anbieter geachtet werden.

In der Regel wird im Online Vergleich nicht nur eine Liste mit Anbietern und den Kosten für ihre Angebote dargestellt. Vielfach finden sich auch weitere Informationen, bei der Reisekrankenversicherung kann das der Leistungsumfang bei einem eventuell notwendigen Krankenrücktransport sein, beim Internetanbieter kann mitunter eine Volumenbegrenzung im Tarif enthalten sein oder beim Stromanbieter stehen Vorauszahlungen für ein gesamtes Jahr auf dem Programm. Diese zusätzlichen Bedingungen werden dank Web 2.0 transparent angezeigt und können direkt miteinander verglichen werden. Das bietet den Vorteil, dass ein Produkt oder Tarif gewählt werden kann, der alle eigenen Bedürfnisse konsequent abdeckt. Weiterhin sollte dem Vergleich alleine im Web 2.0 noch nicht vertraut werden. Vielfach sind weitere Rabattierungen für Stammkunden oder Neukunden, für besondere Leistungseinschlüsse oder variierende Zahlungsweisen möglich. Auch können im Vergleichsportal nicht alle Bedingungen eines Tarifs genau aufgeschlüsselt werden, so dass es sich lohnt, direkt auf den Seiten der Anbieter noch einmal nachzulesen, welcher Leistungsumfang abgedeckt wird. Hier stellt aber das Vergleichsportal in der Regel den Link sofort zur Verfügung, so dass ein Weiterspringen zur gewünschten Seite besonders einfach und schnell möglich ist.