Marketing Strategie für Schmuck: YouTube nicht vergessen

Schmuck gilt gemeinhin als treuester und liebster Begleiter einer jeden Frau. Dass dabei nicht täglich dasselbe Schmuckstück getragen werden kann, erklärt sich von selbst. Während an einem Tag der Titanschmuck von DiWe-Design ganz hoch oben im Kurs steht, ist es an einem anderen Tag der Silberschmuck, der das Outfit erst richtig komplettiert. Doch auch neue Schmuckstücke müssen immer wieder in die Schatulle wandeln, die mit der Zeit gehen. Für Hersteller und Händler ist es dabei von Bedeutung, die eigenen Produkte bei der jeweiligen Zielgruppe bekannter zu machen. Hierfür haben sie verschiedene Möglichkeiten, um das Marketing für die eigenen Produkte voranzutreiben.

Eine noch recht junge Variante im Marketing Mix ist YouTube. Das bekannte Videoportal bietet zahlreiche Möglichkeiten, um die Produkte zu bewerben und bekannter zu machen, aber auch eigene Videos für die richtige Anwendung oder Installation von Produkten einzustellen.

YouTube: die Bedeutung in der Werbung

YouTube gilt als eine der größten Suchmaschinen weltweit. Wie es sich mit der Werbung und dem Marketing auf dem Videoportal verhält, kann man im Interview unter http://derstandard.at genauer nachlesen. Schnell wird ersichtlich, dass YouTube einer der Anbieter für die kostengünstige Verteilung von Werbefilmen geworden ist. Hierbei fallen nur sehr geringe Kosten für die Verbreitung selbst an, so dass auch kleinere Unternehmen oder weniger bekannte Marken für Muschelschmuck zum Beispiel werben können. Selbst regionale Anbieter können via YouTube eine sehr große Zielgruppe zum kleinen Preis erreichen.

Waren es ursprünglich vorwiegend Produktvideos und Schulungsvideos, die bei YouTube kostenfrei eingestellt wurden und den Kunden zeigen sollten, wie ein Produkt richtig verwendet wird, so hat sich das Bild in den vergangenen Jahren deutlich gewandelt. Unter anderem bietet YouTube jetzt die Möglichkeit, vor oder nach den Videos, die die Nutzer sich anschauen, so genannte „sponsored YouTube-Videos“ zu buchen. Diese sind für vergleichsweise geringe Kosten erhältlich und werden in der Regel vor dem eigentlichen Clip abgespielt, so dass die User sie nicht weg klicken können.

Ursprünglich wurden TV-Spots eingesetzt

Die meisten Anbieter, so auch YouTube, begrenzen die Zeit, die für einen solchen Werbespot zur Verfügung steht, auf wenige Sekunden. Dabei haben sich die großen Hersteller einfach für ihre TV-Spots entschieden und diese bei YouTube eingestellt. Dank moderner Techniken in der Video und Filmproduktion, wie sie auch bei de.wikipedia.org/wiki/Filmproduktion beschrieben wird, kann man mittlerweile aber auch gesonderte Werbespots für den Vertriebskanal Internet herstellen. Dass das ratsam und effektiv ist, zeigt ein kleines Beispiel: In der Fernsehwerbung werden Produkte beworben, die man am Abend im Fernsehen sieht, aber frühestens am nächsten Tag kaufen kann. Im Internet bietet sich die Chance, dass Muschelschmuck beworben wird, im Anschluss an das Video ein Link zur Verfügung steht, durch dessen Anklicken man sofort auf die Anbieterseite gelangt. Werbung im Internet ist demzufolge deutlich interagierender. Der Kunde soll im Web 2.0 mitmachen, er wird direkt aufgefordert, etwas zu tun. Und so sollten für das Internet auch eigene Werbeproduktionen in Angriff genommen werden.

Die bei YouTube eingestellten Werbespots können dann sehr schnell die Umsätze steigern, was nicht zuletzt auf die enormen Besucherzahlen des Portals zurückzuführen ist. Weiterhin sind die Produktionskosten für die Erstellung kleiner Videos oder Filmproduktionen deutlich geringer geworden, da dank der digitalen Technik weniger Personal benötigt wird. Viele Dinge, wie Ton oder Schnitt können heute sehr schnell und einfach am PC bearbeitet werden. Ein Kamerateam von fünf und mehr Leuten, wie es früher üblich war, ist heute nicht mehr nötig. Die dadurch gesunkenen Kosten in Verbindung mit den preiswerten Werbebuchungen bei YouTube ermöglichen es auch bisher unbekannten Marken und Unternehmen, eigene Spots ins Web zu stellen. Die erreichbare Zielgruppe ist schier unendlich groß, denn wie jeder weiß, gibt es YouTube nicht nur in Deutschland, sondern agiert das Portal weltweit. Neben dem klassischen Spot können übrigens auch witzige Videos eingestellt werden, wobei der Silberschmuck nur am Rande gezeigt wird. Sind die Videos witzig genug, werden die User sie an Freunde und Bekannte weiter leiten und das virale Marketing kann gleichfalls via YouTube genutzt werden.

Trachten aus der virtuellen Welt

Tradition muss Modernes nicht zwangsläufig ausschließen. Trachten sind hierfür ein schönes Beispiel. Nicht nur, dass man Trachten, wie zum Beispiel ein Mini Dirndl von Trachtenshop.de, schnell und bequem im Internet kaufen kann. Auch Trachtenvereine haben dieses Medium für sich entdeckt und bewerben ihre Feste nicht mehr nur mit Plakaten, sondern bedienen sich auch des Internets und schaffen es auf diese Weise, neue Mitglieder zu gewinnen. Und nicht wenige Profile bei Facebook und Co. beschäftigen sich generell mit Trachten und allem, was dazugehört.

Steigende Verbreitung durch das Web 2.0

Manche Zeitgenossen behaupten, dass die momentan steigende Verbreitung von Trachten unter anderem auf das Internet und die damit verbundenen Möglichkeiten zurückzuführen ist. Sieht man sich die Besucher an einem ganz normalen Tag des Münchner Oktoberfests einmal etwas genauer an, ist man versucht, dieser These zuzustimmen. Denn gerade bei jungen Menschen kommen Trachten in letzter Zeit wieder deutlich stärker in Mode. Schuld daran haben sicherlich auch zahlreiche Portale im Internet, auf denen User ihre Fotos hochladen können, um diese der breiten Öffentlichkeit zu präsentieren. Auch das offizielle Portal der Stadt München zeigt auf seiner Website www.muenchen.de viele Partybilder vom Oktoberfest. Auf den meisten dieser Bilder sind junge Menschen zu sehen, die offensichtlich mehr oder weniger traditionelle Trachten für sich entdeckt haben.

Informieren, aussuchen, kaufen und teilen: alles online

Da die Welt der Trachten komplett im Internet angekommen ist, können sich interessierte User auch mit zahlreichen Informationen rund um dieses Thema eindecken. Viele Informationen zu bestimmten Kleidungsstücken sind natürlich bei Onlineshops zu finden. Tiefer gehende Infos oder auch praktische Tipps erhält man dort aber in der Regel nicht. Aber auch hier sorgt das Web 2.0 für Abhilfe. Etliche Blogs beschäftigen sich mit Trachten. Man kann dort Informationen zu verschiedenen regionalen Trachten erhalten, sich über Trachten allgemein informieren und natürlich auch den einen oder anderen Pflegetipp erhalten, wie zum Beispiel auf www.trachten-dirndl.nl, wo unter anderem erklärt wird, wie man ein Baumwolldirndl richtig wäscht.

Der Erwerb von Trachten ist im Internet denkbar einfach. Zahlreiche Onlineshops buhlen um die Gunst der Kunden. Online einkaufen bietet einige Vorteile; und zwar nicht nur wenn es um Trachten geht. Das Hauptaugenmerk der meisten Kunden liegt in der Regel auf dem Preis. Je günstiger dieser ist, desto besser ist es natürlich. Onlinehändler sind fast immer billiger als Händler vor Ort. Einen weiteren Vorteil bei Onlineshops stellt die große Auswahl dar. Auch hier können lokale Händler normalerweise nicht mithalten, da ihr Laden ansonsten zu groß und somit zu teuer werden würde. Auch in Sachen Beratung holen Onlineshops übrigens immer mehr auf, denn viele bieten ihren Kunden eine kostenlose Hotline an. Dorthin können sich die Besucher der Website wenden, falls Beratungsbedarf besteht oder Fragen auftauchen.

Wer sich letztendlich für den Kauf einer Tracht entschieden hat, kann das in Zeiten des Web 2.0 natürlich gleich seinen Freuden auf virtuellem Wege mitteilen. Ob mit dem Kurznachrichtendienst Twitter oder via Facebook – es dauert nur wenige Augenblicke, bis alle wissen, dass man sich soeben ein Dirndl oder eine fesche Lederhose gekauft hat. Sobald der Händler geliefert hat, wird natürlich ein Foto nachgereicht. Und kaum ist das Bild im Internet gepostet worden, trudeln auch schon die ersten – manchmal mehr und manchmal weniger netten – Kommentare ein.

Trachten virtueller Welten

Wer an Trachten denkt, hat meistens die traditionelle regionale Tracht vor Augen. Trachten gibt es aber auch im Internet, genauer in Spielen. Besonders in Onlinerollenspielen gehören unterschiedliche Trachten zu den Hauptmerkmalen. Sie dienen in erster Linie zur Unterscheidung der verschiedenen Parteien beziehungsweise Völker. Hinsichtlich der Gestaltung dieser Trachten sind natürlich keinerlei Grenzen gesetzt, denn schließlich handelt es sich ja um Fantasyspiele. Die Programmierer und Grafiker können ihrer Fantasie also freien Lauf lassen. Und meistens tun sie das dann auch, wie ein Blick auf die Vorschaubilder zu unterschiedlichen kostenlosen Fantasyrollenspielen zeigt, die auf www.onlinerollenspiele.org vorgestellt werden. Besonders bei den weiblichen Spielfiguren lässt sich sehr oft durchaus eine Parallele zur traditionellen Tracht erkennen. Denn Heldinnen, aber auch böse Gegenspielerinnen, in Rollenspielen, präsentieren sich nicht selten sehr offenherzig. In dieser Hinsicht hat wahrscheinlich das moderne Dirndl als Quelle der Inspiration gedient.

Den Gasgrill Shop über ein soziales Netzwerk promoten

Soziale Netzwerke, wie XING, Facebook und Co. erfreuen sich im Web 2.0 einer wachsenden Beliebtheit. Das haben auch viele Unternehmen erkannt und versuchen, mit Hilfe von Social Media Marketing ihre Marke und ihre Produkte bekannter zu machen. So kann man beispielsweise die Weber Gasgrills von Santosgrills.de über soziale Netzwerke promoten. Das Problem liegt allerdings darin, dass viele Unternehmen nach wie vor Marketing und Werbung miteinander verwechseln.

Zur Erklärung: Marketing umfasst alle Maßnahmen, um potenzielle Kunden auf Produkte aufmerksam zu machen und eine Marke als solche zu etablieren. Werbung dagegen ist lediglich die Ansprache der Zielgruppe dahingehend, ein bestimmtes Produkt zu verkaufen. Hier werden keine Hintergrundinformationen oder sachliche Details genannt, sondern eine rein auf die Verkaufsförderung abgestimmte Sprache gewählt.

Warum Social Media Werbung nicht funktioniert

Wer sich nun das Web 2.0 und insbesondere die sozialen Netzwerke genauer anschaut, der erkennt schnell, dass sich die User hier vor allem deshalb tummeln, weil sie Kontakt mit Freunden halten wollen. Sie suchen nach alten Freunden, verabreden sich miteinander oder halten sich über private Dinge auf dem Laufenden. Wer sich jetzt mit der Social Media Werbung, etwa für www.gasgrills.at in diese privaten Unterhaltungen mischt, der läuft Gefahr, dass er nicht nur ignoriert, sondern vielmehr verpönt wird.

Obwohl also die Werbeanzeigen bei Facebook und Co. eine enorme Reichweite zum kleinen Preis versprechen, dürfen sich Unternehmen keine allzu großen Erfolge bei diesen Investitionen erhoffen. Vielmehr ist es doch so, dass sich die User in ihrem privaten Umfeld gestört fühlen, wenn ein Unternehmen herein bricht, um etwas zu verkaufen.

Wie Social Media Marketing zum Erfolg führt

Auf der anderen Seite gibt es aber auch viele Unternehmen, die zum Beispiel ihren Gasgrill Shop, sehr erfolgreich bei Social Media Projekten promoten können. Wie kann das gelingen? Ganz einfach, indem man den Unterschied zwischen Marketing und Werbung kennt. Beim echten Social Media Marketing geht es nicht um die Werbeanzeigen bei Facebook und deren Kosten, wie sie unter www.facebook-werbung.com beschrieben werden, sondern um die Schaffung einer Vertrauensbasis. Dies gelingt, indem man Pressemeldungen veröffentlicht, Fanseiten anlegt und sich eine insgesamt positive Online Reputation aufbaut.

Allerdings lauern auch hier Gefahren, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen: So bringt der „I like it“ Button recht wenig. Zwar kann er recht häufig angeklickt werden, doch die Fanseite verschwindet bei vielen Usern irgendwo im Nirvana der anderen 100 Fanseiten. Nur ganz, ganz wenige Seiten schaffen es, dauerhaft auf dem Schirm der anspruchsvollen User zu bleiben. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie eine echte Community bilden. Dabei geht es weniger darum, den Gasgrill Shop beispielsweise in den Mittelpunkt zu rücken. Vielmehr soll der direkte Dialog mit den Usern erreicht werden. Das gelingt, indem ein Community Manager beauftragt wird, der sich die gesamte Zeit über mit der Community befasst. Alternativ dazu kann auch eine Agentur beauftragt werden, die viel Erfahrung im Web 2.0 und damit auch im Social Media Marketing hat. Die meisten Unternehmen haben erkannt, dass eine aktive Community mit 100 Mitgliedern mehr bringt, als die bezahlte Werbung, die eine Million mal angezeigt, aber nie angeklickt wird.

Aus diesem Grund sollte weniger auf die Werbung im Social Media Bereich gesetzt werden, sondern auf das Marketing. Konkret kann das heißen, dass ganz besondere Vorteile für die Community geschaffen werden. So kann diese im Gasgrill Shop die neuesten Modelle zuerst bestellen oder sie erhält einen gewissen Rabatt auf ihre Bestellungen. Das muss natürlich auf der Fanseite auch entsprechend promotet werden und kann dann sehr schnell zu einem Umsatzbooster werden. Durch das Vertrauensverhältnis kann zudem das langfristige Ziel jeden Marketingversuchs erreicht werden: Die freiwillige Weiterempfehlung, denn nach wie vor ist Empfehlungsmarketing das effektivste und kostengünstigste Werbemittel überhaupt.

Im Internet die neue Küche mit Dunstabzugshaube virtuell planen

Für viele Menschen ist die Küche Dreh- und Angelpunkt im Leben. Hier findet oft das gesamte Familienleben statt, gemeines Kochen und Essen sorgt für ein verbessertes Gemeinschaftsgefühl innerhalb der Familie, es kommt zu einem intensiven Austausch über alles, was im Leben der einzelnen Familienmitglieder vorgefallen ist. Als Ort der Kommunikation nimmt die Küche einen zunehmend größeren Stellenwert für viele Familien ein. Dass man da natürlich nicht auf praktische Kücheneinrichtungen achtet, sondern diese auch ästhetische Ansprüche erfüllen müssen, versteht sich von selbst. Ein Einrichtungsgegenstand, der Design und Funktionsorientierung par excellence bietet, ist die Inselhaube aus dem Dunstabzugshauben-Shop. Doch wer sich jetzt selbst mit dem Gedanken trägt, eine solche Dunstabzugshaube zu bestellen, der wird mit Sicherheit gleich die ganze Küche erneuern wollen.

Hier lohnt es ich einen Blick ins Internet zu werfen. Gerade bei der Küche, die doch oft eine große Investition darstellt, ist die richtige Planung entscheidend. Da man eine Küche stets für einen ganz bestimmten Raum benötigt, sollte diese optimal an diesen angepasst werden. Dabei kann eine Küchenplanungssoftware helfen, die dank dem modernen Web 2.0 schnell gefunden ist.

Was die Küchenplanungssoftware können muss

Damit die Planung der neuen Küche samt Dunstabzugshaube aber auch richtig funktioniert, muss die passende Küchenplanungssoftware erst einmal gefunden werden. Zahlreiche Varianten stehen im Internet kostenfrei zum Download zur Verfügung, etwa bei www.winsoftware.de. Hierbei sollten Verbraucher ein paar Punkte beachten, damit die Planung gelingt.

Die Software sollte zum einen die Möglichkeit bieten, verschiedene Fenster und Türen nach den tatsächlichen Maßen einzufügen. Schließlich sind gerade in älteren Häusern oftmals keine Standardmaße für Fenster und Türen zu finden. Überdies sollte auch die Höhe des Raums individuell eingestellt werden können. Optimal ist eine 3D-Software, die im Internet ebenfalls zur Verfügung steht, da sie das Endergebnis noch besser darstellen kann.

Anschließend sollten alle Schränke und Haushaltsgeräte in das virtuelle Zimmer gestellt werden. Dabei ist es wichtig, dass auch hier die Maße individuell eingegeben werden können. Die Verwendung anschaulicher Symbole ist ein Muss, um sich die künftige Küche entsprechend vorstellen zu können, der Kühlschrank sollte also als solcher zu erkennen sein und nicht nur eines von vielen Rechtecken in der Küchenplanungssoftware darstellen. Damit die Wirkung der Dunstabzugshaube richtig eingeschätzt werden kann, ist wiederum die 3D-Darstellung Pflicht.

Nicht auf den Profi verzichten

Die kostenfreie Küchenplanungssoftware aus dem Web stellt somit eine gute Möglichkeit dar, die Küche schon einmal in groben Zügen selbst zu planen. Dennoch sollte man nicht unbedingt auf die fachmännische Beratung verzichten. Gerade die Frage danach, wie man richtig Aufmaß nimmt, beschäftigt immer wieder die Verbraucher. Wer sich hier auf seine Laienkenntnis verlässt, riskiert, dass er sich vermisst und die gesamte Küche nicht passt. Einige Gründe, die für das Ausmessen der Küche durch den Profi sprechen sind auch bei www.focus.de nachzulesen.

So läuft niemand Gefahr, eine teure Küche gekauft zu haben, die im Anschluss nicht aufgestellt werden kann, weil man sich schlicht und ergreifend vermessen hat. In diesem Fall haftet nämlich auch kein Küchenhersteller oder Lieferant. Insofern sollte das Aufmaß durch den Profi genommen werden, der dann auch mit einer professionellen Küchenplanungssoftware gemeinsam mit dem Kunden die optimale Küche plant. Die Übersendung des geplanten Entwurfs kann dann via Internet geschehen, so dass eine zügige Anfertigung der maßgeschneiderten Küche kein Problem mehr ist.

Es gibt also viele Gründe, die für den Einsatz einer Online Küchenplanungssoftware sprechen. Das Web 2.0 macht die Beschaffung dieser Software auch zum Kinderspiel. Gerade bei einer Einbauküche, für die jeder Millimeter zählt, sollte jedoch auf die professionelle Hilfe nicht verzichtet werden, so weit, dass ein korrektes Aufmaß via Internet genommen werden kann, ist auch die moderne Technik noch nicht.

Mit Twitter über den neuen Whirlpool berichten

Früher pfiffen die Spatzen vom Dach, heute zwitschern die User im Internet. Die Rede ist natürlich von Twitter, dem Kurznachrichtendienst, der im Jahr 2006 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt wurde und sich binnen kürzester Zeit großer Beliebtheit erfreute. Daran hat sich bis zum heutigen Tag nichts Grundlegendes geändert, weshalb Twitter, neben Facebook, ein wichtiger Baustein des viel titulierten Web 2.0 ist.

Twitter: Informatives und Wissenswertes

Twitter ist eine Softwareanwendung, die dem Mikroblogging dient, aber durchaus auch Züge eines öffentlichen Tagebuchs annimmt. Angemeldete Benutzer können Kurznachrichten verschicken, deren Länge begrenzt ist, wie man das auch von einer SMS kennt. Eine Twitternachricht, ein sogenannter Tweet, darf maximal 140 Zeichen beinhalten. Angezeigt werden die Nachrichten nicht allen Usern, sondern nur denen, die die Tweets des Autors verfolgen. Interessiert sich also jemand für einen Whirlpool und berichtet darüber via Twitter, so können das nur seine Follower lesen. Das Besondere am System Twitter ist aber nicht, dass man seine Gedanken leicht mit anderen teilen kann. Interessant wird der Dienst vor allem dadurch, dass jeder, der einen Tweet liest und diesen, aus welchen Gründen auch immer, teilenswert findet, genau das einfach tun kann. Dazu wird der Tweet einfach weitergeschickt. Es entsteht ein sogenannter ReTweet. Und genau hier liegt die große Stärke von Twitter, denn dadurch können sich Informationen extrem schnell verbreiten.

Von wichtig bis unwichtig: Tweets heute

Die Beiträge, die auf Twitter veröffentlicht werden, besitzen eine immense Bandbreite. So gibt es Tweets, bei denen sich mancher sicher fragt, wie es überhaupt möglich ist, so viel Belanglosigkeit in nur 140 Zeichen zu fassen. Auf der anderen Seite gibt es aber auch Tweets, deren Inhalt deutlich wichtiger ist. Immer dann, wenn irgendwo auf der Welt eine Katastrophe geschieht, verbreiten sich die Informationen darüber als Erstes über Twitter. Das hat sich auch bis in die Büros von Nachrichtenagenturen und in die Redaktionen von Zeitungen und Nachrichtenstudios herumgesprochen. Deshalb verwundert es nicht, dass es kaum noch eine Redaktion gibt, die auf den Einsatz von Twitter verzichtet. Dabei werden Tweets in zweierlei Hinsicht genutzt. Zum einen erhalten die Redakteure erste Informationen über ein bestimmtes Geschehen und besitzen somit einen Anhaltspunkt für ihre Recherche. Zum anderen wird Twitter von Zeitungen aber auch zur Werbung genutzt. Viele Redaktionen verbreiten über den Kurznachrichtendienst nämlich auch Linkverweise auf den eigenen redaktionellen Inhalt. Weitergehende Informationen hierzu hält die Bundeszentrale für politische Bildung bereit, die sich kürzlich auf ihrer Website www.bpb.de mit diesem Sachverhalt beschäftigt hat.

Promis: Ihr Leben mit Twitter

Vor allem bei Promis und solchen, die sich dafür halten, ist Twitter sehr beliebt. Nicht wenige Stars und Sternchen nutzen den Dienst praktisch minütlich, um ihre Fans immer auf dem Laufenden zu halten. Verfolgt man die Berichterstattung in den einschlägigen Klatschblättern, könnte man fast meinen, unter einigen Promis wäre ein wahrer Wettkampf um die höchste Anzahl an Followern ausgebrochen. Beinahe täglich werden auf vielen Websites weltweit Listen veröffentlicht, die die Promis nach Anzahl ihrer Anhänger bei dem Kurznachrichtendienst aufführen. Inwiefern die Information, dass Justin Bieber mittlerweile 11 Millionen Follower bei Twitter hat, überlebensnotwendig oder überhaupt eine Meldung wert ist, muss jeder selbst entscheiden. Die Seite www.promispion.de hat jedenfalls einen Artikel dazu veröffentlicht.

Twitter in der Politik

Auch die Politik hat Twitter für sich entdeckt. Besonders US-Präsident Barack Obama nutzte dieses Medium für seinen Wahlkampf und konnte auf diese Weise vor allem jüngere Menschen an die Wahlurnen locken. Auch bei den Wahlen im Iran im Jahr 2009 spielte Twitter eine wichtige Rolle bei der Umgehung der von der amtierenden iranischen Regierung festgelegten Internet-Zensur. Auch in der deutschen Politik ist Twitter mittlerweile ein gern eingesetztes Mittel im Wahlkampf aber auch im politischen Alltag. Vor allem im Rahmen des Wahlkampfs bei der Landtagswahl in Hessen 2009 wurde der Kurznachrichtendienst von fast allen beteiligten Parteien ausgiebig genutzt.